Rezept: Bounty-Toast

Ein mittelaltes Röstvergnügen

Im deutschsprachigen Raum ist ein Vorläufer des Toastens bereits seit des Mittelalters bekannt. 
Die Bähschnitte, wie sie damals genannt wurde, hat nichts damit zu tun, dass sie den Essern damals nicht schmeckte, sondern leitet sich vom Wort „bähen“ ab, was soviel wie „leicht rösten“ bedeutet.
In den seit ca 1910 bekannten Brotröstern, wurde damals nicht der typische blasse Toast aus Weizenmehl geröstet, sondern das damals gängige Mischbrot.


Pimp your Bread

Auch für diese karibische, und viel gesündere Rezeptvariation, darfst du gerne dein Lieblingsvollkorn- oder Mischbrot verwenden. Gerade, wenn das letzte Drittel des Brotes nicht mehr ganz so frisch gebacken schmeckt wie zu Anfang, ist es ein echter Kandidat um nochmals „aufgetoastet“ zu werden. So kannst du daraus einen superleckeren Snack oder ein besonderes Frühstück zaubern, dass dich vielleicht sogar kurz geschmacklich in den Urlaub mitnimmt.


Rezept für einen Bounty Toast

Zutaten für eine Portion:
1 Scheibe Brot
1 TL Kokosöl
2 EL Kokosjoghurt
1–2 TL Kokosflocken
1 Stück MAKRi Edelbitter
1/2 Banane
1 TL Ahornsirup nach Belieben

Zubereitung:
1. Brot rösten
Das Brot in der Pfanne mit etwas Kokosöl knusprig rösten oder in den Toaster geben.

2. Brot belegen
Den Kokosjoghurt auf dem Brot verteilen und die Kokosflocken darüber streuen.
Die Schokolade schmelzen und auf das Brot streichen. Nun die Banane in Scheiben schneiden und ebenfalls auf das Brot legen.

3. Süßen und Garnieren
Wenn gewünscht, mit etwas Ahornsirup süßen und den Bounty Toast mit ein paar Schokostückchen garnieren.

Viel Genuss mit deinem selbstgemachten, knusprigen Schokoladenvergnügen!

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